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Kanton Wallis – Zahlreiche Betrugsfälle mit falschen Polizisten

Kanton Wallis – Zahlreiche Betrugsfälle mit falschen Polizisten

19.01.2026 | 08:34

Redaktion Polizeiticker Schweiz

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Kanton Wallis – Zahlreiche Betrugsfälle mit falschen Polizisten

(Symbolbild) (Bildquelle: Kapo VS)

Im Wallis häufen sich derzeit Betrugsfälle mit falschen Polizisten und Bankangestellten. Allein seit November wurden über 70 Fälle registriert. Vor allem ältere Menschen sind betroffen. Die Kantonspolizei warnt eindringlich vor dieser Masche.

Die Opfer sind systematisch ältere Menschen. Die Betrüger kontaktieren sie entweder telefonisch oder per SMS und fordern sie auf, eine Telefonnummer zu wählen. Anschliessend erscheinen falsche Polizisten, falsche Bankangestellte oder falsche Techniker an der Haustür der Opfer, um angeblich Schmuck, Bargeld oder Bankkarten zu kontrollieren, welche schliesslich gestohlen werden.

Erneute Warnung:

Keine offizielle Stelle geht so vor! Kein Polizist, kein Bankangestellter, kein Techniker fragt Sie nach Codes, Bankkarten, Schmuck oder Bargeld. Keine offizielle Stelle und kein professioneller Dienstleister verlangt von Ihnen, die Kontrolle über Ihren Computer zu übernehmen.

Um einen solchen Betrug zu vermeiden:

  • Geben Sie niemals persönliche oder Bankdaten an Personen weiter, die Sie nicht kennen – weder telefonisch noch persönlich.
  • Teilen Sie niemals den PIN-Code Ihrer Karten. Selbst Mitarbeitende Ihrer Bank werden Sie niemals danach fragen.
  • Übergeben Sie Ihre Bankkarte, Ihr Geld oder Ihren Schmuck niemals an unbekannte Personen.
  • Wählen Sie keine Telefonnummern, die Ihnen per SMS zugeschickt werden. Lassen Sie unter keinen Umständen jemanden Zugriff auf Ihren Computer nehmen, egal in welchem Zusammenhang.
  • Informieren Sie ältere Menschen über diese Betrugsmasche. Sie sind die Hauptzielgruppe dieser Täter und daher besonders gefährdet.
  • Bei einem Betrugsversuch oder verdächtigem Verhalten alarmieren Sie umgehend die Einsatzzentrale der Kantonspolizei über die Nummer 117.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo VS

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