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Unbewilligte Kundgebung führt zu Polizeieinsatz in Bern

Unbewilligte Kundgebung führt zu Polizeieinsatz in Bern

20.01.2026 | 11:24

Redaktion Polizeiticker Schweiz

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Unbewilligte Kundgebung führt zu Polizeieinsatz in Bern

(Symbolbild) (Bildquelle: Polizei )

In der Berner Innenstadt versammelten sich am Montagabend mehrere Personen zu einer unbewilligten Spontankundgebung. Die Polizei begleitete den Einsatz und sorgte für einen friedlichen Verlauf.

Am Montag, 19. Januar 2026, gegen 21.40 Uhr, kam es in der Berner Innenstadt zu einer unbewilligten Spontankundgebung. Zahlreiche Personen versammelten sich beim Bahnhofplatz und begaben sich in der Folge via Christoffelgasse und Bundesgasse auf den Bundesplatz.
Von dort gingen sie zurück in die Bundesgasse und via Schwanengasse zur Sulgeneckstrasse. Anschliessend marschierten sie zurück in die Bundesgasse, zum Bundesplatz, via Kochergasse zum Casinoplatz und wieder zurück in die Kochergasse und von dort auf den Bundesplatz - wo sich die Kundgebung gegen 0.40 Uhr auflöste. Die Polizei begleitete den Einsatz während der gesamten Dauer eng.
Die Sulgeneckstrasse sowie die Kirchenfeldbrücke wurden während des Einsatzes für den öffentlichen- sowie für den Individualverkehr zweitweise durch die rasch aufgebotenen Einsatzkräfte komplett gesperrt.
Somit konnte ein Vordringen zur Botschaft verhindert. Durch den Dialog zwischen den Kundgebungsteilnehmenden und den Einsatzkräften, sowie deren sichtbaren Präsenz, konnte ein friedlicher Verlauf der unbewilligten Spontankundgebung gewährleistet werden.
Während des Umzugs wurden mehrfach Feuerwerke gezündet, was in der Innenstadt zu erheblichem Lärm führte. Sachschäden wurden bis zum heutigen Zeitpunkt keine festgestellt. Weitere Abklärungen sind im Gang.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo BE

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