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Unfallreicher Tag auf der A1/West bei Muhen AG - Mehrere Unfälle führten zu Stau

15.08.2020 | 08:08

Kantonspolizei Aargau

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Unfallreicher Tag auf der A1/West bei Muhen AG - Mehrere Unfälle führten zu Stau

In Muhen AG kam es gestern zu einem heftigen Crash. Die beiden Autos wurden massiv beschädigt. (Bildquelle: Kantonspolizei Aargau)

Gestern Nachmittag kam es auf dem Westabschnitt der A1 zu drei Unfällen, welche für Staus sorgten. Zwei Personen wurden leicht verletzt.

Aufwendige Reinigungsarbeiten
Der erste Unfall ereignete sich am Freitag, 14. August 2020, um 14.45 Uhr auf der Höhe von Muhen. Dabei kam es zu einer heftigen Auffahrkollision zwischen zwei Autos. Das vordere wurde gegen die Mittelleitplanke geschoben, drehte sich dann schleudernd um die eigene Achse, um schliesslich noch gegen die Randleitplanke zu prallen.
Verletzt wurde niemand. An beiden Autos entstand beträchtlicher Schaden.
Da die Fahrbahn auf rund hundert Metern mit Öl verschmiert wurde, musste eine Putzmaschine angefordert werden. Weil der Verdacht bestand, dass Öl in die Abwasserschächte gelangt war, musste zusätzlich die Feuerwehr aufgeboten weden.
Für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die Kantonspolizei den Normalstreifen bis um 17 Uhr sperren.
Dadurch bildete sich im dichten Verkehr ein langer Rückstau.
In Muhen AG kam es gestern zu einem heftigen Crash. Die beiden Autos wurden massiv beschädigt.

In Muhen AG kam es gestern zu einem heftigen Crash. Die beiden Autos wurden massiv beschädigt. (Kantonspolizei Aargau)

Folgeunfall fordert Verletzte
Aufgrund des ersten Unfalls geriet der Verkehr dahinter sofort ins Stocken. Dabei kam es abermals zu einer Auffahrkollision zweier Autos. Eine Frau und ihr Kleinkind wurden dabei leicht verletzt. Ambulanzen brachten beide ins Spital. Beide Autos wurden beschädigt.
Zweimal Totalschaden
Wenige Kilometer nach den ersten beiden Unfallstellen kam es dann um 18.15 Uhr abermals zu einer Auffahrkollision. Diesmal waren drei Autos beteiligt, wovon deren zwei Totalschaden aufwiesen. Verletzt wurde hingegen niemand.

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